Zufrieden schaute der Leiter des Dachauer Impfzentrums Max Frisch auf die Liste mit den Zahlen. Auf dem Kult ´21 wurden an drei Tagen 140 Personen gegen eine Corona-Infektion geimpft. Rund 1.200 Besucherinnen und Besucher konnten auf dem fünftägigen Festival auf der Ludwig-Thoma-Wiese mit einem Schnelltest versorgt werden.

Um die Veranstaltungen des Dachauer Zelt- und Kulturfestivals corona-konform durchführen zu können, sicherte das BRK dem Veranstaltungsteam des jetzt e.V. seine Unterstützung zu.

von li nach re: Andreas Szarzynski von der Bereitschaft Ismaning des KV München, Bernhard Seidenath (2.li.), OB Florian Hartmann, stv. BRK-Kreisgeschäftsführer Dennis Behrendt, BRK-Schatzmeister Nico Schuster, Max Frisch, Frank Donath und Sabine Seeholzer (jetzt e.V.).
von li nach re: Andreas Szarzynski von der Bereitschaft Ismaning des KV München, Bernhard Seidenath (2.li.), OB Florian Hartmann, stv. BRK-Kreisgeschäftsführer Dennis Behrendt, BRK-Schatzmeister Nico Schuster, Max Frisch, Frank Donath und Sabine Seeholzer (jetzt e.V.).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Kult-Gelände stand der große auffällige Impfbus, in dem drei Mitarbeiter die Impfungen durchführten. In einem separaten Zelt wurden die Registrierungen vorgenommen. Neben der Impfstation war auch noch eine Schnellteststation aufgebaut. Den imposanten Impfbus hatte sich das BRK Dachau von der Bereitschaft Ismaning des BRK Kreisverbandes München ausgeliehen. Er war zuvor schon an der Bavarian International School in Haimhausen im Einsatz.

Oberbürgermeister Florian Hartmann und BRK-Kreisvorsitzender Bernhard Seidenath begrüßten das Impfteam und besichtigten den Bus. Es wurden Erst- und Zweitimpfungen vorgenommen. Der stellvertretende BRK-Kreisgeschäftsführer Dennis Behrendt betonte: „Gerne nutzen wir die Gelegenheit eines bunten Festivals mit vielen, auch interkulturellen Besuchern, um Impfungen anzubieten. Wir müssen mit dem Impfangebot direkt zu den Menschen kommen, nur so können wir auf Dauer wieder zur Normalität zurückkehren.“

Der BRK-Kreisvorsitzende Bernhard Seidenath betonte: „Mit diesem niedrigschwelligen Angebot – Impfen ohne Termin – wollten wir möglichst viele Menschen erreichen, die bislang noch keine Gelegenheit gefunden haben, sich impfen zu lassen. Dies ist uns in den letzten Tagen auf der Thoma-Wiese gelungen. Wir werden dies auch fortsetzen. Denn eine hohe Impfquote ist unser schärfstes Schwert im Kampf gegen Corona. Hiervon profitiert jeder einzelne Geimpfte, aber eben auch die gesamte Gesellschaft.“

Auch der Leiter des Impfzentrums Dachau, Max Frisch, und sein Stellvertreter Etiénne Zeidler freuten sich, dass das Impfangebot und die Möglichkeit zum Testen an diesem Tag so gut angenommen wurden. „Unser Personal ist qualifiziert, kompetent und motiviert. Wir konnten an drei Tagen sehr viele Menschen erreichen und wieder einen großen Schritt nach vorne machen“, sagte Max Frisch.