Die neue BRK-Rettungswache in Hebertshausen ist seit 100 Tagen aktiv: rund 700 Einsätze und 16.000 gefahrene Kilometer

Hebertshausen – Seit 100 Tagen ist die BRK-Rettungswache in Hebertshausen in Betrieb. Seitdem wurden 682 Einsätze abgearbeitet und 16.379 Kilometer gefahren. Die Besatzungen haben 1.016 Stunden im Einsatz verbracht. „Allein diese Zahlen belegen, wie notwendig dieser neue Standort ist, um die Bürgerinnen und Bürger in diesem Teil des Landkreises im Notfall versorgen zu können“, betonte der Leiter Rettungsdienst Martin Noß. Ein Rettungswagen ist für den Fall einer Alarmierung rund um die Uhr mit Fachpersonal besetzt. Seit Januar ist der Standort im Gewerbegebiet in Hebertshausen aktiv, bisher provisorisch, ein dauerhafter Standort ist in Planung. Auch der künftige Bürgermeister der Gemeinde, Hans-Jürgen Schreier, überzeugte sich von der Notwendigkeit der Rettungswache. Der bisherige Bürgermeister Richard Reischl, der sich für die Rettungswache eingesetzt hatte, erläuterte: „Dies hat für die Versorgung der Gemeinde enorme Vorteile, da im Einsatzfall oft Minuten über Tod oder Leben entscheiden.“ Der BRK-Kreisvorsitzende Bernhard Seidenath und der BRK-Kreisgeschäftsführer Dennis Behrendt dankten den Mitarbeitenden für ihren großen Einsatz und unterstrichen die Notwendigkeit einer dauerhaften Rettungswache: „Das Team fühlt sich in Hebertshausen sehr wohl. Das spürt man. Der Standort Hebertshausen hat sich in unserem Rettungsdienst im Rekordtempo etabliert!“

Foto: Neben Dennis Behrendt und Bernhard Seidenath die Besatzung, neben Richard Reischl steht der künftige Bürgermeister von Hebertshausen Hans-Jürgen Schreier und daneben Katja Hüttl, stellvertretende Bereichsleiterin Rettungsdienst.